S28/D29 ianuarie sub gheaţă !

Iesire in grup intre prieteni


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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 12:00 pm
Aloha! Este GHEAŢĂĂĂĂ pe baltă !!! La Suceava, ştie Andrei unde. În sfârşit avem unde să putem merge sub gheaţă!

Orice ocazie trebuie prinsă, weekendul următor se anunţă condiţii bune la Suceava, dpdv meteo. Acum gheaţa are vreo 8cm, o să fie frig, probabil se îngroaşă. 7cm e minimul necesar.

Eu aduc compresor şi îi pun filtru proaspăt la locul faptei. Un filtru nou-nouţ are partea cu silica-gel granule care filtrează bine orice vapori de apă, care odată ajunşi în butelie sunt principala cauză pentru free-flow la regulator.

Eu aduc trei bucăţi treapta întâi de tipul APEKS DS4 despre care ştiu sigur că se comportă excelent în apă rece, pe unul l-am încercat săptămâna trecută în Finlanda la 0.3°C. Le împerechez cu următoarelel detentoare treapta a doua:
1) APEKS ATX 100 (cu şurub reglaj fin)
2) APEKS XTX 40 (simplu)
3) Aqualung Legend LX "octopus" despre care ştiu precis că merge cu APEKS DS4 (aceeaşi linie de producţie, aceeaşi fabrică), deja încercat sub gheaţă.

Indiferent de tipul şi numărul buteliilor, sub apă fiecare va avea două trepte întâi legate fiecare la câte una bucată treaptă doi. Adică un circuit primar şi un circuit secundar pentru redundanţă, fiecare circuit pornind de la un robinet distinct pe butelie. Nu e butelia cu două ieşiri - atunci folosim două butelii.

Facem introducere în teoria şi practica scufundărilor sub gheaţă pentru doritori (aviz Tinel, Lică).

Mai aduc eu o coardă de alpinism 40m. O să avem nevoie de două cozi de topor (tijă groasă de lemn) de băgat în copcă pentru ancorare.
Avem nevoie de mai multe thermos-uri cu ceai/ apă caldă.
Dacă e vânt/ninsoare ne trebuie un fel de cort/acoperiş/paravan

Cele două corzi nu vor sta pe gheaţă/zăpadă ci vor sta în lăzi de plastic, aduc eu 2.
Ne trebuie lumini - sub gheaţă e beznă dacă a mai şi nins deasupra. Ideal ar fi să fie soare şi să curăţăm zăpada în cercuri concentrice plus raze, ca să avem efecte luminoase interesante - altfel se tratează ca o scufundare de noapte.

Cine se scufundă ud ar putea beneficia din partea mea de o vestă de neopren de 7mm cu cagulă pe care o am de la BARE, vedeţi pozele mele de pe facebook - Bolboci februarie 2011.
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 3:48 pm
http://www.200bar.de/praxistipps/eistauchen.php

"Grundlegender Ablauf und Sicherstellung

Für einen Eistauchgang braucht man einen absolut verlässlichen Tauchpartner, einen ebensolchen Signalmann und einen entsprechend ausgebildeten Rettungstaucher. Niemand taucht ohne Leinensicherung unter dem Eis!

Getaucht wird wie immer zu zweit, beide Taucher sind durch eine kurze Buddyleine fest miteinander verbunden. An einem der beiden Taucher (Gruppenführer) wird zuätzlich die Signalleine befestigt. Der Signalmann steht am Rande des Eisloches und hält über diese Signalleine den Kontakt zu den Tauchern. Leinensignale werden vorher vereinbart und sind allen Beteiligten bekannt.

Ein weiterer erfahrener Taucher, der Rettungstaucher, hat sein Gerät schon komplett zusammengebaut und steht bereit. Im Falle des Notsignals an der Signalleine, ist er sofort zu den beiden Eistauchern unterwegs. Auch er ist selbstverständlich mit einer eigenen Signalleine ausgerüstet. Der Rettungstaucher kommt auch zum Einsatz, wenn sich der Knoten der Signalleine gelöst hat (ein richtig gesetzter Palstek löst sich nicht von selbst!) und ein oder beide Taucher nun ohne Sicherung im Wasser schwimmen. Das Eisloch auf eigene Faust wieder zu finden ist nahezu unmöglich. Beim Versuch kann sich sogar noch weiter vom Loch entfernen. Hier heißt es Ruhe bewahren und dicht unterm Eis an der Stelle warten, wo man den Kontakt zur Signalleine verloren hat. Die Leine des Rettungstauchers ist länger als die Signalleine der beiden Taucher. Er schwimmt damit im Kreis um das Eisloch herum fängt so die "Verlorenen" wieder ein.

Die Kälte

Wer schon vor dem Tauchgang friert, hat verloren. Geeignete Kleidung, warme (nichtalkoholische!) Getränke und Bewegung helfen hier. Auch sogenannte Heatpacks, an denen man sich die schnell frierenden Hände wärmen kann, leisten gute Dienste. In jedem Fall sollte man einen Satz Wechselwäsche dabei haben. Beim öffnen des Eisloches hat man schnell mal Wasserkontakt. Damit meine ich nicht unbedingt, dass man reinfallen könnte. Um das Eisloch herum steht immer mehr oder weniger hoch Wasser, was die Socken feucht und die Füsse kalt werden lässt. Schnell ist man im Eifer des Gefechts auch ausgerutscht und hat die ganze Hose nass. Ist nun nichts Trockenes zum Anziehen vor Ort, kann man den Tauchgang vergessen. Wird das Eis klassich mit der Axt geöffnet, kommt man sehr schnell ins schwitzen. Auch diese Feuchtigkeit sorgt schon nach kurzer Zeit dafür, dass Du schneller frieren wirst.
Siehe auch: Tauchen und Unterkühlung (Hypothermie)

Die Tauchtechnik

Gerade beim Eistauchen ist es unbedingt erforderlich, ein Doppelventil und damit zwei getrennt voneinander absperrbare Atemregler zu nutzen. D.h. zwei Ventile, zwei erste und zweite Stufen - selbstverständlich alle gut kaltwassertauglich. Friert der eine Regler ein, so kann vom Tauchpartner das entsprechende Ventil abgesperrt werden und man nutzt den anderen Regler. Sich von unten mit dem Tauchermesser ein Atemloch hacken zu können ist ein Irrglaube, dem ich schon öfter begegnet bin.
Bei Lufttemperaturen unter dem Gefrierpunkt sollte man den ersten Atemzug erst unterhalb der Wasseroberfläche machen. Die Gefahr, dass der Atemregler einfriert ist sonst zu groß. Die Ausnahme ist hier natürlich der besonders gewissenhaft durchzuführende Sicherheitscheck. Dabei aber bitte nicht zu stark und lange auf den Luftduschen rumdrücken! Einmal vorsichtig durch jeden Regler einzuatmen reicht als Test aus.
Siehe auch: Vereisungsgefahr bei Atemreglern

Optimal ist weiterhin natürlich ein Trockenanzug. Aber auch mit einem gut sitzenden Halbtrockenanzug ist Eistauchen möglich, dann nur nicht so lange. Gegen kalte Füße helfen zusätzliche Neoprensocken im Füßling, 3-Finger Handschuhe sind wärmer als 5er und Eishauben tragen ihren Namen auch nicht umsonst. T-Shirts halten den aufgewärmten Wasserfilm besser am Körper und wenn man sich vor dem TG warmes Wasser in den Anzug gießt, dann bringt auch das einen kleinen Vorteil.

Gut macht es sich immer, wenn beide Tauchpartner neben einer Lampe (unter schneebedecktem Eis ist es nicht sehr hell) auch über ein Blitzlicht verfügen. So sehen sie sich bei schlechten Bedingungen gegenseitig besser und sind evtl. auch von oben durch das Eis zu erkennen.

Tragfähigkeit des Eises und Sicherung des Einstiegs

Zur Tragfähigkeit von Eisflächen habe ich verschiedene, auch voneinander abweichende Angaben gefunden. Je nach Landkreis und Bundesland erfolgt eine offizielle Freigabe ab einer Eisdicke von 15 Zentimetern oder mehr. Dies ist auch die untere Grenze für Eistauchgänge. Ab 10cm können zwar schon mehrere Personen gemeinsam auf's Eis, die Frage ist eben nur, wie viele genau den "mehrere" sind und wie dicht sie beisammen stehen dürfen.
Erfahrungsgemäß versammeln sich auch diejenigen immer in lockerer Runde um das Eisloch, die schon im Wasser waren oder noch gehen werden. Also alle recht nah beeinander. Ausserdem ziehen Eistaucher auch immer massenhaft Zuschauer an und auch dieses Gewicht ist vorher mit einzuplanen. Achte bei der Auswahl einer geeigneten Stelle auf Wasserflecken oder Verfärbungen. Sie können Hinweise auf brüchige Stellen sein.

Schon bevor das Eisloch geöffnet wird, ist dieser Bereich mit Stangen und rot-weißem Absperrband abzusichern. Wir wollen doch nicht, dass ein traumtänzerischer Schlittschuhläufer unfreiwillig zum dritten Tauchpartner wird. Bevor man den Tauchplatz wieder verläßt sind alle Löcher im Eis mit Zweigen und Absperrband deutlich sichtbar als Gefahrenbereich zu kennzeichnen. Wenn die ausgesägten Eisplatten aus dem Loch herausgenommen wurden, dann schiebt man sie wieder zurück. So friert das Loch schneller wieder zu.

Weitere Tipps und Hinweise

Das Ende der Signalleine darf keinesfalls lose auf dem Eis rumliegen. Schnell ist es dem Signalmann aus der Hand gelitten und damit auch die einzige Verbindung zu den Tauchern im Wasser. Wir nutzen immer einen kleinen Anker. Der wird fest im Eis verhakt und die Signal- sowie alle weiteren Sicherungsleinen werden daran befestigt.
Die Signalleine sollte möglichst hell oder sogar signalfarben sein. Ist sie aus schwimmendem Material (z.B. Polypropylen), dann kann sie sich auch nicht am Grund verhaken.
Der Signalmann bekommt zusätzlich Steigeisen (Bergsport) angeschnallt. Damit holt ihn nichts so schnell von den Füssen.
Dem einen oder anderen liegt das Tauchen mit Buddyleine nicht. Gerade bei der UW-Fotografie ist die recht kurze Verbindung zum Tauchpartner mitunter hinderlich. Hier gibt es nur eine Lösung: Jeder Taucher bekommt seinen eigenen Signalmann. Die Regeln des Partnersystems werden dadurch natürlich nicht ausser Kraft gesetzt.
Liegt Schnee auf dem Eis dann empfielt es sich, Rinnen in Schneeschieberbreite vom Eisloch weg freizuschaufeln. Es entstehen schneefreie Strahlen, die in alle Richtungen vom Eisloch ausgehen. An ihnen kann man sich orientieren, sie lassen Licht ins Wasser und ermöglichen es den Tauchern, auch mal auf das bunte Treiben oben auf dem Eis zu schauen.
Befestigt man ein Blitzlicht an einer Boje und wirft dies in das Eisloch, dann ist der Ausstieg für die Taucher schon von weitem zu erkennen. Gibt ein beruhigendes Gefühl :-)
Auf Isomatten o.ä. steht es sich doch deutlich wärmer und sicherer um das Eisloch herum. Zur Not tun es auch die Fußmatten aus dem PKW.
Einige Schaufeln Sand um das Eisloch verteilt, verringern die Rutschgefahr deutlich.
Unter dem Eisloch sollte es mindestens 4m tief sein. Dadurch wird verhindert, dass die Taucher beim Ein- und Ausstieg den Grund aufwirbeln und für die nachfolgenden Gruppen die Sichtweite vermiesen.
Kenntnisse in 1. Hilfe und die üblichen Info's über die Rettungskette vor Ort sind selbstverständlich.
Sollte doch mal jemand eingebrochen sein, dann ist es gut, wenn schon alles bereit liegt. Leinen, lange Äste, Bretter oder auch der umgedrehte Klapptisch sind im Fall der Fälle hilfreich.
Ein Becher Glühwein ist immer eine leckere Sache, aber selbstverständlich erst nach dem Tauchgang erlaubt!
Achte auch beim Eistauchen auf den Umweltschutz. Müll wird wie immer wieder mitgenommen und Schilfgürtel werden nicht betreten. Halte beim Tauchen besonderen Abstand zum Grund, um die Fische nicht in ihrer Winterruhe zu stören. Eine Motorsäge ist zum öffnen des Loches besser geeignet als eine Axt, da sie unter Wasser weniger laut zu hören ist.
Hat man die Möglichkeit, ein beheizbares Zelt aufzustellen, dann ist dies das Superlativ an Komfort."
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 3:50 pm
http://www.200bar.de/medizin/hypothermie.php
http://www.200bar.de/praxistipps/vereisung.php
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 4:27 pm
vă rog frumos să nu ştergeţi textele în germană, le voi traduce. Îmi servesc drept semne-de-carte / aducere aminte.
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 5:01 pm
poze la ice-diving / rescue cu indicii interesante:album PicasaWeb
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 11:46 pm
Dom'le, tocmai am vorbit cu Sorin la telefon, cum că nu mai putem să ieşim în weekend. Şi de tine, că ai promis că facem ice-diving. Şi când intru şi eu pe forum, tocmai postasei despre asta!

Însă Suşeava e cam departe de Bucureşti, aşa că eu cred că nu putem veni. Să conducă Sorin până acolo, apoi înapoi a doua zi, să facem şi 2 scufundări, e cam mult. Poate o să avem nişte gheaţă şi la Doaga.
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PostPosted: Wed Jan 25, 2012 11:50 pm
În fotografia 14 din albumul de pe PicasaWeb, ăia au cumva ceai cald cu ei în buteliile mici? Că parca aşa scrie pe butelie!
Ar fi tare să iei un termos din care să poţi să bei sub apă, chiar dacă o să trebuiască să te ţii după aia până ajungi la WC.
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PostPosted: Thu Jan 26, 2012 11:30 am
Salutare, facem ice-diving negreşit, ori de câte ori e nevoie, nu veţi scăpa fără brevet :D

După cum arată drumurile acum, nu prea aveţi cum ieşi din Bucureşti, nici măcar până la Doaga. Dar - veste bună - vine frigul! O să avem gheaţă!
Dacă reuşesc să circul sâmbătă dimineaţa pe E85 spre Suceava atunci voi merge acolo iar cu proxima ocazie voi merge la Doaga.
Voi investiga şi lacul Iacobdeal/Turcoaia şi vă dau de veste.
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PostPosted: Thu Jan 26, 2012 3:27 pm
http://www.mayoclinic.com/health/first- ... ia/FA00017
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PostPosted: Fri Jan 27, 2012 10:34 am
Deoarece sâmbătă şi duminică va fi ger năprasnic la Suceava trebuie să ne organizăm astfel încât activitatea de lângă copcă să ţină cont de ger.
Odată ieşit din apă scafandrul trebuie scos imediat din costum şi băgat la adăpost. Trebuie să avem multă apă caldă de turnat pe fermoare.
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PostPosted: Fri Jan 27, 2012 1:44 pm
Avem informaţii proaspete: La Doaga este gheaţa bună, se pescuieşte la copcă! Creşte probabilitatea să fim sâmbătă/duminică la Doaga.
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PostPosted: Fri Jan 27, 2012 2:59 pm
http://teamlgs.com/a-responce-to-why-we ... way-we-do/

filmul de la http://teamlgs.com/understand-the-safe- ... ng-rescue/
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PostPosted: Fri Jan 27, 2012 6:37 pm
Da, dar weekendul ăsta eu voi lipsi sigur și cred că și Sorin - DN-urile sunt încă blocate, e riscant să pleci.
Weekend-ul viitor vom pleca la Nemo33, deci de abia în al doilea weekend din februarie. Oricum, mi-ar place să particip.

Sugestiile mele (chiar dacă nu mă pricep!) ar fi o sanie de cărat echipamentul până la copcă; izoprene de pus pe gheață, pe care să stai; căciuli de pus pe cap, deoarece primul lucru care se scoate este cagula, și după aia se desface restul echipamentului.
Cred că dacă nu bate vântul nu este o problemă cu schimbatul în costum și înapoi. Dacă bate, pentru mine de exemplu e mai nasol, eu transpir foatre mult și trebuie să îmi schimb inclusiv tricoul, deci ar fi bune o mașină încălzită bine și niște ceai fierbinte. Cred că o folie de ceva impermeabil ar fi bună de pus pe banchete/ scaune în mașină, astfel încât să poți intra direct cu costumul în mașină și să te îmbraci/dezbraci acolo.
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PostPosted: Fri Jan 27, 2012 6:59 pm
De aceea locaţia Doaga este foarte bună când e ger, pentru că la ieşire dai echipamentul apoi ieşi din apă şi dai fuguţa cu cagulă cu tot spre restaurant unde te dezbraci la căldură. Ce căciulă, ce maşină?! Direct acolo unde e cald şi bine că oricum nu aduci maşina mai aproape de mal decât restaurantul.

Înainte de scufundare trebuie efectuată echiparea tot la cald în restaurant, în nici un caz afară. Cui îi este frig înainte de scufundare nu are ce căuta în apă sub gheaţă!

Într-adevăr vom folosi o sanie pentru echipament, e mult mai uşor aşa iar eu nu am voie să car deloc.
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